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- Geschrieben von: Erik Heil
Vorschau Weltcup England: Erik Heil und Thomas Plößel freuen sich auf den Vergleich im Kampf gegen die "Großen"!
Morgen startet der Weltcup in England. Für die Olympiateilnehmer ist es die zunächst letzte Generalprobe bis zu den Olympischen Spielen Anfang August. In der letzten Woche hatten wir gute Windbedingungen, typisch englisch, also recht starker Wind, viele Wolken und Regen. Wie würde man es hier auch anders erwarten! Für uns war es aber auch nach der WM in Australien im letzten Jahr das erste mal wieder richtig viel Wind und das hat man auch gesehen ... ;-)
Da die letzte Weltmeisterschaft (Zadar/Kroatien) für viele Nationen auch die letzte Möglichkeit einer Qualifikation für die Olympischen Spiele war, sind nun sehr viel weniger Teams am Start. Die meisten Nationen, so auch wir, fahren mit dem Olympiateam, sowie dem Sparringpartner nach Weymouth, um die letzten Tests in Richtung Materialwahl, etc. zu erledigen.
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- Geschrieben von: Marc Helms
Am Samstag war der 1. Start für 13 Uhr Uhr angesetzt, was uns sehr entgegen kam, da wir am Freitag alle noch ziemlich lange arbeiten mussten und somit natürlich erst spät am schönen Ratzeburger See angekommen sind.
Nachdem wir Samstagfrüh in Ruhe gefrühstückt hatten, ging es dann weiter mit dem Bootsaufbau und dem Materialcheck. Die Windaussichten für den Tag waren mit 4-5 Bft. sehr gut und machten Hoffnung auf einen tollen Segeltag! Für die Serie waren 5 Rennen angesetzt, von denen wir dann auch 3 am Samstag bei guten Bedingungen durchziehen konnten. Mit einem 2., 7., und 4. Platz sind wir sehr gut in die Regatta gestartet und konnten den Tag im Zwischenergebnis auf Platz 3 beenden.
Nach den Rennen gab es für alle Teilnehmer tolle Mahlzeiten in Form von 3 selbstgemachten Suppen, die wirklich legendär geschmeckt haben und zum Nachtisch Obst und Joghurt in Hülle und Fülle!!!
Am Abend ging es dann in den gemütlichen Teil über - ein DJ sorgte für die gewünschte Beschallung und die Segler rundeten den Abend dadaurch ab, indem viel getanzt und miteinander über die Ereignisse des Tages geklönt haben.
Wechselnde Bedingungen und heiter bis wolkig, Jüngstenfestival 2012 und 4. Berliner 29er Tage im TSC
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- Geschrieben von: Kai Jürgens
Die Vatertagstourgesellschaften hatten es am Donnerstag schwer, wenn sie auf ihren Fahrrädern versuchten gen nord-west anzuradeln. Und das lag sicherlich nur zu einem geringeren Teil an den schon zugeführten Getränken. Viel mehr hatten sie mit dem Gegenwind zu kämpfen. Ein wirklich strammer und böiger Wind blies über Berlin und den Tegeler See hinweg. Vom TSC aus hatte sich eine Trainingsgruppe 29er auf den See begeben, um sich auf die anstehenden 4. Berliner 29er Tage am folgenden Wochenende vorzubereiten. Viel Wind brachte beste Bedingungen. „So kann es für die Wettfahrt morgen und übermorgen bleiben!", meinte Olaf Esterl , Klassenobmann 29er, am Freitag abend.
Doch es kam anders. Samstag morgen lag der Tegeler See spiegelblank vor den 12 29er Crews und den 30 Opti A Seglern, die das Tegeler Jüngstenfestival und die 4. Berliner 29er Tage aussegeln wollten.
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- Geschrieben von: Erik Heil
Hallo zusammen,
in den letzten zwei Wochen waren wir in Kroatien und haben uns zunächst auf die WM vorbereitet und dann diese auch bestritten. Es waren sehr schwierige Bedingungen für uns, wir hatten wenig Wind die ganze Woche über und eine anstrengende und spannende Regatta. Unsere Zielsetzung für den Wettkampf war Platz 15 und um es kurz zu machen, unser schon sehr hochgestecktes Ziel wurde übertroffen, wir wurden 7.!!
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Am ersten Mai-Wochenende startete die J24-Klasse erstmalig bei der Rupenhorn-Regatta, die vom KaR ausgetragen wird. Nachdem die Meldeliste zunächst recht kurz war, trafen dann erfreulicherweise doch 13 Teams am Freitag Nachmittag/Abend in Berlin ein. Das Kranen und Mast stellen ging gewohnt schnell über die Bühne, sodass der Abend gemütlich ausklingen konnte.










