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- Geschrieben von: Karl-Hermann Wildt
Um es vorweg zu nehmen: Es war eine unvergesslich schöne Reise! Alle, die teilgenommen haben, werden es nie vergessen und immer in bester Erinnerung behalten. Alle anderen haben ein Event verpasst, wie ich es in dieser speziellen Form noch nicht erlebt habe. Schade, in die (gesponserten) Container hätten noch einige Boote mehr gepasst.
Nachdem sich unsere kleine Reisgruppe bestehend aus Ferenc und Kristof (HUN), Alexander und Andi (AUT), Alper und Baris (TUR), Anne und Katharina, den Dümmer Chicas, nebst Ehegatten Malte und Arne, Carsten und Anette, Brigitte und Helmut sowie Gabi und Kalle (GER) aus allen Himmelsrichtungen kommend am Frankfurter Flughafen getroffen hatten ging es auf einen ziemlich lästigen Flug über Madrid nach Santiago de Chile. Dort angekommen mussten wir weitere 6 Stunden auf unseren Weiterflug nach Valdivia warten.
Da unser Flugzeug dort etwa 30 min zu früh ankam, verpassten wir das Empfangskomitee und enterten gleich den für uns reservierten Flughafentransfer zum Yacht Club Valdivia, wo uns bereits eine große Schar chilenischer Segler zusammen mit einem gekühlten Fass Kunstmann erwartete. Wir sollten sie alle in den folgenden Tagen näher kennen und schätzen lernen. Es entwickelte sich eine Art spontaner Begrüßungsabend der in einem Steakhaus (das kleinste Steak 350 g!) gemütlich ausklang.
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- Geschrieben von: Kai Jürgens
Gedacht und ersonnen wurde der Koffer-Cup, der in diesem Jahr zum 35. Mal ausgesegelt wurde, um Fahrtensegler auch mal außerhalb der Fahrtensegelzeit aus ihren Ständen zu locken und ihnen ein Anlass zu geben, sich zu treffen und auszutauschen. Daher gab es eine lockere Yardstickwettfahrt auf dem Tegeler See mit Ziel beim VSS am südlichen Ende des Niederneuendorfer Sees, also für Binnen-Verhältnisse schon eine Fahrtenregatta. Nach dem Regatta-Ende blieb man im VSS und schlief auf seinen Fahrtenschiffen. Hier benötigte man natürlich den namensstiftenden Koffer voll mit Wechsel-Klamotten und Zahnbürsten. Aus dieser Idee entwickelte sich im Laufe der Jahre ein fest im Regatta-Kalender verankertes Event, zu dem inzwischen auch Jollen und Regatta-Boote zugelassen sind. Die Ausrichtung des Koffer-Cups wechselt jedes Jahr zwischen TSC und SCS, Preisverteilung ist immer auf der Wiese des VSS.
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Drei ereignisreiche Segelwochenenden liegen bereits hinter uns, Zeit ein kurzes Resümee zu ziehen!
Den Auftakt bildete ein von der Klassenvereinigung organisiertes Trainingswochenende in Kiel. Ende März herrschten zwar noch eher frische Temperaturen, die Sonne sorgte jedoch für einen gelungenen Ausgleich. Zwei Tage wurden gemeinsam mit sechs anderen J24-Teams fleißig Manöver trainiert. Der Wind war eher flau, jedoch ausreichend für die ersten Segeltage der Saison 2012. Zur Unterstützung hatten wir uns einen sehr erfahrenen Hamburger J-Segler mit an Bord geholt. Vielen Dank Stefan für viele hilfreiche Tips!
Das Wochenende darauf fand die erste Wettfahrt der Saison auf der Alster statt. Das Boot hatten wir bereits auf dem Rückweg aus Kiel in Hamburg gelassen. Am Samstag boten sich gänzlich andere Bedingungen als noch am Wochenende zuvor. Die Sonne versteckte sich hinter dichten Wolken, die abwechselnd Regen, Hagel und Schneeflocken auf uns niederließen. Der Wind wehte kräftig, Hammerboen mit bis zu 35 Knoten schüttelten uns mächtig durch, sorgten für den ein oder anderen Sonnenschuss und dafür, dass einige Segler bereits im April anbadeten! Aufgrund des kurzfristigen Ausfalls eines Teammitglieds verpassten wir am Samstag leider die erste Wettfahrt, schnell fanden wir jedoch Ersatz und segelten somit am Samstag zwei Wettfahrten (Plätze 9 und 8 von 18 gestarteten Booten) und am Sonntag zwei weitere. Am Sonntag waren die Winddreher permanent gegen uns, die Plätze 10 und 12 waren "ok", es wäre jedoch mehr drin gewesen. Ein schöner Bericht sowie spektakuläre Bilder befinden sich hier
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- Geschrieben von: Kai Jürgens
Mit Platz 2 von Christine Schmeißer und dem 5. Platz für Björn und Marc Helms zeigten sich die TSC Piraten weit vorne beim Willi-Möllmer-Gedächtnispreis vom SC Oberspree.
Das Feld war zwar mit 12 Startern eher dünn besetzt, jedoch war die Qualität der Segler wieder sehr hoch. Das sieht man vor allem auch an den doch sehr knappen Punktabständen! Soverän und absolut verdient gewonnen, haben einmal mehr Sascha Schröter und Holger Hoff!
Nachdem am Samstag mangels Wind nicht gesegelt werden konnte, sind am Sonntag drei schöne Rennen bei 3-4 bft gesegelt worden. Die Wettfahrtleitung, mit Alexander Nest als Wettfahrtleiter, hat einen sehr guten Job, bei schwiergen Bedingungen gemacht. Der Verein, mit all seinen Helfern, hat am Samstag und Sonntag die Segler super versorgt! Samstag wurde gegrillt und es gab ein Freigetränk.
Marc Helms
Ergebnisse: hier
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- Geschrieben von: Kai Jürgens
Die Osterfeiertage 2012 werden für viele mit dem unbedingten Wunsch nach einer heißen Dusche verbunden bleiben. Hierzu gehören sicherlich die Segler des 39. Preis der Malche im Tegeler Segel Club, die von Karfreitag bis Ostersonntag ihre Sieger in den Bootsklassen 420er, Pirat und Varianta 18 aussegelten.
Der Karfreitag begrüßte die 18 420er und 19 Piraten Teams mit einem strahlenden Sonnenaufgang an hellblauem Himmel. Der See lag ruhig vor den Seglern, kein Windhauch regte sich. Entspannt wurden daher die Boote aufgeriggt und für die Regatta bereit gemacht. Die lockere Stimmung wich jedoch einer gespannten Vorfreude, als gegen Mittag der Wind einsetzte. Mit einer Stunde Verpätung gingen die Boote um 13 Uhr auf den Kurs,










