Die Kreuzer-Abteilung des DSV hat für ihre Mitglieder eine 2012 überarbeitete Publikation

Medizin-Box für Sportboote*

Dr. med. Frank Praetorius (Innere Medizin/Kardiologie/Reisemedizin).

Beratung: Chefapothekerin Dr. Antje Kneisel (Klinikum Offenbach am Main)

herausgegeben.

Diese kann bei mir eingesehen werden. Interessenten können mich jederzeit ansprechen.

Peter Reckmann

Auf Rügen wurde in Neuenkirchen am 4. August der Jachthafen Vieregge eröffnet.

Der Hafen ist zwischen dem Breetzer und Breeger Bodden gelegen und wird östlich und westlich durch ausgedehnte, naturbelassene Schilfgürtel und Flachwasserzonen begrenzt...

Vor Ort ist eine Hafenanlage mit 50 Liegeplätzen, eine Slippanlage, eine Tankstelle und ein neues Hafengebäude entstanden. "Der Bau dieses Hafens stellt eine wertvolle Ergänzung zu dem bereits vorhandenen Hafennetz an der Küste Rügens dar", so der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am vergangenen Samstag vor Ort.

Insbesondere bei Schnäppchen-Angeboten einiger Internethändler ist aufgefallen, dass Rettungswesten verkauft werden, deren Produktionsdatum so lange zurück lag, dass sogar das erste Wartungsintervall bereits abgelaufen war.

(KA, 1.8.2012)

Im Stadthafen von Sassnitz sind im September 2012 100 neue Liegeplätze in Betrieb genommen worden.

"Mit der Errichtung der Sportbootliegeplätze innerhalb des Stadthafens soll die vorhandene Infrastruktur an die gewachsenen Anforderungen des Wassertourismus insgesamt angepasst werden. Sassnitz im Besonderen und auch die Insel Rügen profitieren vom Ausbau des Hafens, denn er wird für Einheimische und Gäste noch attraktiver ", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort.

Mit der heutigen Inbetriebnahme ist ein Wasserwanderrastplatz, der aus zwei Betonschwimmstegen für 100 Bootsliegeplätzen besteht, entstanden. Desweiteren wird im zweiten Bauabschnitt die Anlegebrücke 3 im Stadthafen grundhaft erneuert. Hier werden drei Anlegeplätzen für größere Segel- und Motoryachten oder Ausflugsschiffe und drei Anlegeplätze für kleinere Sportboote mit entsprechender Stegausrichtung gebaut.

Über die Kosten von Rettungseinsätzen kursieren die wildesten Gerüchte. Wer in seiner Hafenkneipe das Thema auf den Tisch bringt, hört schnell von astronomisch hohen Rechnungen und von Bergungen, die aufgrund der Kosten schließlich den Skipper zum Verkauf des geborgenen Schiffes gezwungen haben...

Dazu schreibt die DGzRS: Jede Bootsbewegung der DGzRS ist mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Entstehen diese im Rahmen der Rettung von Schiffbrüchigen, so erfolgt der Einsatz kostenfrei – entsprechend dem Auftrag der DGzRS. Nicht zuletzt im Sinn der Förderer der DGzRS sind dagegen technische Hilfeleistungen kostenpflichtig. In diesem Fall (beispielsweise bei einer Schleppfahrt, obwohl keine unmittelbare Gefahr besteht) stellt die DGzRS eine Erstattung der Betriebskosten in Höhe von 200 Euro pro Stunde, maximal 400 Euro pro Einsatz, in Rechnung.

(Quelle: KA, 26.9.2012)

(* Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger)

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